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Verstand + Verständnis = Verständigung

 Warum reden Menschen miteinander?

 Einerseits um die Grundbedürfnis zu befriedigen, aus Geselligkeit, aber auch um die Interessen abzugleichen im Sinne von „Konflikte“ bearbeiten und natürlich um Kenntnisse weiterzugeben. Aber immer wieder kann es zu Störungen in der Kommunikation kommen.

  Das kann an

    
    äußeren Faktoren (z.B. Geräusche),

  •     inneren Störungen beim Sender - körperliche  und psychische Beeinträchtigungen,
  

    inneren Störungen beim Empfünger: fehlende sprachliche Kompetenzen, innerer Ablenkung liegen.


Der Sender hat eine Idee und will diese mitteilen und damit etwas erreichen. Aber zwischen Sender und Empfänger lauern viele Kommunikationsstörungen:

 

„gedacht” ist nicht gesagt...

„gesagt” ist nicht gehört...

„gehört” ist nicht verstanden...

„verstanden” ist nicht gewollt...

„gewollt” ist nicht gekonnt...

„gekonnt und gewollt” ist nicht getan...

„getan” ist nicht beibehalten...

(in Anlehnung an Konrad Lorenz (1903-89), österreichischer Verhaltensforscher, 1973 Nobelpreis)

Störungen können auch bei der Codierung und bei der Decodierung auftreten: unterschiedliche Sprache und Übersetzungsfehler, Mehrdeutigkeit, kulturelle Unterschiede, mangelnde Aufmerksamkeit, eingegrenzte Wahrnehmung, Selektion begrenzter Merkmale, etc.

Um in ihrem Team eine fließende Kommunikation zu ermöglichen, um Konflikte so weit wie möglich im Vorfeld eingrenzen bitte ich Ihnen ein Kommunikationstraining mit den unterschiedlichsten Methoden an.